+++Stichwahl am Sonntag, den 29.11.2015+++

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


vor knapp 2 Wochen hat unser Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung den ersten Wahlgang mit knapp 40% der Stimmen klar gewonnen. An diesem Sonntag kommt es zur Stichwahl gegen Steffen Apelt (CDU). Für manchen ist es eine schwere Entscheidung – wem soll man seine Stimme geben? Die Bürgermeisterwahl ist eine Personen- und keine Parteienwahl. Es geht darum, wer für die nächsten Jahre die Stadtverwaltung leitet. Aufgrund der guten Arbeit der letzten Jahre haben wir uns aus verschiedenen Gründen entschieden:


Wir unterstützen Klaus-Dieter Hartung!


Wir sind Mitglieder in verschiedenen Vereinen, Initiativen oder ganz „normale“ Bürgerinnen und Bürger. Viele von uns haben wenig oder gar nichts mit Politik zu tun, doch die Entwicklung unserer Stadt liegt uns am Herzen. Wir unterstützen Klaus-Dieter Hartung, weil…

 

„…er sein Wahlversprechen gehalten und den Neubau des Sportfunktionsgebäudes in der Niederheide auch gegen den Widerstand seines heutigen Gegenkandidaten durchgesetzt hat und er den Fußballern in den schwierigen Zeiten der Klagen gegen den Lärm unserer spielenden Kinder immer an unserer Seite stand.“ (Wolfgang Beyer und Hans-Peter Ohlbrecht)


„…er stets ein offenes Ohr für die Belange der Senioren hat und in seiner Amtszeit stets ein Bürgermeister zum Anfassen war. Senioren fanden bei ihm Unterstützung in der Gewährung von Sachleistungen, der zur Verfügungstellung von Räumlichkeiten und dem Interesse und persönliche Teilnahme an der Seniorenarbeit und deren Problemen.“ (Gerhard Dombrowski)


„…es endlich in Hohen Neuendorf eine verlässliche Unterstützung der Verwaltung für die offene Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus gibt. Davon haben die Nordbahngemeinden mit Courage, der Kulturkreis und unsere Stadt insgesamt profitiert. Gesicht zu zeigen, ist heute wichtiger denn je. Dafür und für eine Stadt mit Bürgerbeteiligung und Kultur steht Klaus-Dieter Hartung aus meiner Erfahrung. Deshalb hat er meine Stimme. " (Angelika Stobinski)


„…ich einen Verwaltungschef bevorzuge, dessen Partei nicht auch die stärkste Fraktion in der SVV hat, denn das fördert pluralistische Lösungen.“ (Dr. Bernhard Böckelmann)

 

„… dank seinem Einsatz für den Neubau unseres Sportlerheims und des Kunstrasenplatzes alles geschafft wurde, was wir uns erhofft hatten. Die Idee mit der neuen Sporthalle war das Sahnehäubchen für Borgsdorf. Nur dass er beim Preisskat regelmäßig beste Preise abräumte hat so manchen geärgert.“ (Lutz Lange)


„…er eingesehen hat, dass eine Drehleiter für Hohen Neuendorf rausgeschmissene 750.000 € sind, denn unsere Nachbarn genügend davon haben. Stattdessen kümmert er sich um modernste Ausrüstung, beste Ausbildung und den Ersatz der alten Feuerwehrfahrzeuge. Das ist der richtige Weg!“ (Feuerwehrmann, der nicht namentlich genannt sein will)


„…er sich für die Förderung von Kunst und Musik und den Erhalt der Schulbibliotheken einsetzt.“ (Dr. Hans-Joachim Guretzki)

 

„… sein Engagement für die kleinen Vereine immer da ist, egal ob es um ausrangierte Computer oder einen Beamer aus der Verwaltung geht oder ein paar Euro für das Vereinsleben geht. An seinem Einsatz für die Umwelt könnten sich viele Grüne mal ein Beispiel nehmen!“ (Dieter Schultz)


„…ohne seine konsequente Einflussnahme die Gestaltung von Borgsdorf noch lange nicht so weit wäre. Mit dem Neubau von Lindenstr., Alter Trift, Veltener Str. und Venedig hat er bewiesen, dass es ihm nicht um Prestigeobjekte Einzelner, sondern um das alltägliche Lebensumfeld der Bürger geht.“ (Manfred Hick)


„…durch seinen Einsatz die von der SVV beschlossene Schließung der Oberschule verhindert und in der Roten Schule beste Lernbedingungen und ganz nebenbei mit der alten Sporthalle ein Veranstaltungsraum für tolle Konzerte geschaffen wurde.“ (Maike und Wilhelm Potesta)


"…Klaus-Dieter Hartung ein Menschen ist, der zuhört, versteht und sich mit Ruhe und Besonnenheit für die Stadt Hohen Neuendorf und die Interessen seiner Bürger einsetzt." (Rico Oetting)

 

„…er sich mit Beharrlichkeit seit fast 20 Jahren für die Renaturierung und Wiederherstellung der Erlebbarkeit unserer ortsnahen Natur, des Herthamoores und des Grenzturmes der Deutschen Waldjugend, sowie den Schutz des Waldes einsetzt - einfach bewundernswert!“ (Dr. Harald Glowatzki)


"Einem erfolgreichen Bürgermeister geben wir am 29.11.2015 unsere Stimmen." (Helga und Hanswolfgang Würdisch)


Weitere Unterstützerinnen und Unterstützer


Marian Przybilla (Stadtverordneter und Träger des Bundesverdienstkreuzes)

Manfred Tittelbach (ehem. Stadtverordneter)

Kathrin Bennewitz

Andrea und Falk Thielicke

Ruth und Günter Rink

Ursula und Dieter Gleffe

Petra Kullack

Bianca und Peter Leonhardt

Heike und Enrico Mönke

Jürgen Krause (ehem. Stadtverordneter)

Brigitte Tham

Dr. Dietrich Raetzer

Detlef Reglin

Eveline Prillwitz

Heidrun Meschkat

Dr. Gertraud Mohr (Vorsitzende des Seniorenbeirates in der Stadt Hohen Neuendorf)

…und viele mehr!

 

 

Klaus-Dieter Hartung

Bürgermeisterwahl Hohen Neuendorf am 15./29. November 2015

Wahlprogramm Klaus-Dieter Hartung 

Seit 1958 wohne ich in Hohen Neuendorf und kenne die Stadt wie meine „Westentasche“. Ich bin Dipl.-Ing. für Bauwesen, seit 34 Jahren glücklich verheiratet, Vater von zwei Kindern und Opa von zwei Enkeln.


Ich blicke heute mit Freude und einer gewissen Genugtuung auf die vergangenen Jahre als Bürgermeister zurück. Es waren 8 erfolgreiche Jahre! Schnelles Internet für alle, stabile Finanzen und keine Steuererhöhungen.


Jeder sieht die Grundschule in der Niederheide, die Sporthalle in Borgsdorf, den Kita- und Hortbereich in Bergfelde, die 4 neuen und zwei renovierten Sportlerheime und vieles mehr, was in gemeinsamer Arbeit von Stadtverordnetenversammlung und Verwaltung entstanden ist. Zu einer erfolgreichen Arbeit gehört auch, dass man sich um die beste Lösung kulturvoll streitet. Manches konnte nicht verwirklicht werden, da ich nicht immer eine konstante politische Mehrheit hatte. Aber das ist gelebte Demokratie.


Seit 1990 bin ich kommunalpolitisch aktiv. Meine Arbeit ist vom Willen zur Zusammenarbeit mit den anderen Parteien und Vereinen zum Wohle der Kommune geprägt. Ich setze mich konsequent für eine gerechte, soziale und friedliche Welt beispielsweise in der Initiative des Bürgermeisters von Hiroshima „Bürgermeister für den Frieden“ ein.


Meine Arbeit in den Ausschüssen und in der Stadtverordnetenversammlung stellt immer die sozialen Aspekte in den Vordergrund. Es gilt für mich, der Stadt eine Entwicklung auf solider finanzieller Grundlage durch eine umsichtige Ausgabenpolitik zu sichern.


Die Bürgerinnen und Bürger der noch stetig wachsenden Stadt erwarten von der Verwaltung, dass sie alles tun, damit Hohen Neuendorf nicht nur eine „Schlafstadt“ wird, sondern dass man sich hier sozial, kulturell, sportlich „Zuhause“ fühlen und selbst an der Gestaltung aktiv mitarbeiten kann. Wichtig hierbei ist es, dass der Charakter der Stadt als Gartenstadt erhalten bleibt und die Entwicklung der einzelnen Ortsteile sich harmonisch in die Gesamtentwicklung einpasst.

 

Folgende Schwerpunkte setze ich:

1. Bürgerbeteiligung fördern und bürgerfreundliche Verwaltung entwickeln
2. Stadt gestalten und Natur erhalten
3. Entwicklung der Stadt sichern durch Kinder- und Jugendförderung
4. Zukunftsfähige Infrastruktur für die Stadt fordern
5. Weiterentwicklung der Stadtteile

 

 

 

Für die nächste Amtsperiode habe ich viel vor:

Die noch nicht ausgebauten Straßen und alle Bauvorhaben müssen künftig ausführlichen Bürgerbeteiligungen unterzogen werden. Unser Radwegenetz ist einfach kümmerlich und ruft nach einer zügigen Neugestaltung, insbesondere auf den Wegen zu den Bahnhöfen und zum Einkauf.
Verkehrssicherheit für die Schwächeren muss mehr in den Vordergrund rücken.

 

1. Bürgerbeteiligung fördern und bürgerfreundliche Verwaltung entwickeln


Alle Formen der Bürgerbeteiligungen sind zu stärken. Der Anspruch der Bürger an eine moderne Verwaltung, als Dienstleister müssen wir noch mehr gerecht werden.


Ich stehe für:
• Die Beteiligung und umfassende Information der Bürger
• Schluss mit der Kungelei hinter Parteitüren
• Mitspracherecht der Bürger bei Entscheidungen, Beschlüsse und bei der Erstellung des Haushaltes und des Bürgerhaushaltes
• Schaffung von Möglichkeiten für eine allseitige Entwicklung der jungen Generation sowie Unterstützung eines Jugendparlamentes
• Aktive Unterstützung der Arbeit der Senioren der Kommune und endlich eine offizielle Bestätigung des Seniorenbeirates durch die Stadtverordneten
• Unterstützung von Bürgerinitiativen als Erweiterung der Rechte der Bürger und Intensivierung der Kommunikation von Bürgern, Parlament und Verwaltung
• Eine moderne und bürgerfreundliche Verwaltung – dazu gehören ein moderner Rathausanbau mit barrierefreiem Zugang und besseren Arbeitsbedingungen für die Angestellten sowie Öffnungszeiten der Verwaltung, die auch von Berufstätigen wahrgenommen werden können
• Förderung von Informationsveranstaltungen der Stadtverwaltung, Beteiligung der Bürger durch Anhörungen, Bürgerbefragungen und Bürgerentscheide
• Konstruktive Gespräche mit den Nachbargemeinden, zum Flächennutzungsplan, Wirtschaftsförderung, Straßen- und Radwegebau, Schulentwicklung und Umweltpolitik
• Ehrliche Gespräche auf Augenhöhe zum Zusammenschluss mit Birkenwerder

 

2. Stadt gestalten und Natur erhalten


Der „Hohen Neuendorfer“ braucht: Möglichst viel „Stadt“ bei möglichst viel „Natur“!
Dazu gehören viel Grün, gepflegte und öffentliche Parkanlagen, ein ansprechendes kulturelles und sportliches Angebot, gute Geh- und Radfahrwege und eine vielfältiges Angebot an Gastronomie.


Ich stehe für:
• Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft oder einen Eigenbetrieb der Stadt, um unseren Bürgern senioren- und behindertengerechten sowie bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen
• Weiterentwicklung und Förderung von generationsübergreifenden Projekten, um den Folgen des demographischen Wandels entgegenzuwirken
• Erstellung einer Richtlinie, die den sozialen Wohnungsbau fordert und fördert
• Nutzung alternative Energien für alle kommunalen Gebäude
• Entwicklung einer attraktiven Stadtmitte am Rathaus und Weiterentwicklung der Ortsteilzentren
• Weiterentwicklung des Stadtmarketings, um Hohen Neuendorf für Neubürger und Investoren noch attraktiver zu machen
• Einbeziehung der in Hohen Neuendorf ansässigen Künstler und Kulturschaffenden in das kulturelle Leben der Stadt, wie z.B. deren Mitgestaltung des Stadtbildes durch Kunstwerke und Ausstellungen im öffentlichen Raum sowie durch Kunst am Bau
• Einrichtung von Geschichtspfaden im Stadtgebiet
• Kontinuierliche und verlässliche Förderung der Vereine
• Forderung nach Nutzung von Sportstätten für Bürger ohne Vereinsbindung
• Umsetzung des Grünverbundsystems im Stadtbild
• Erhaltung und Renaturierung der Biotope und der Naturdenkmale der Stadt
• Übernahme von Patenschaften für Bäume, Grünbereiche und Parkbänke


3. Entwicklung der Stadt sichern durch Kinder- und Jugendförderung


Schaffung von Möglichkeiten für eine allseitige Entwicklung der jungen Generation, Zugang zu Bildung und Ausbildung für alle


Ich stehe für:
• Teilweise Rückführung von Kitas in kommunale Trägerschaft
• Förderung und Umsetzung der Inklusion in Schulen, Kitas und Hort
• Ganztagschulen als Alternative ermöglichen
• Förderung gesunder Essensversorgung an Schulen, Kitas und Horte der Stadt
• Offene Kinder- und Jugendarbeit fördern und weiter entwickeln
• Raum schaffen für freie Entfaltung und Selbstverwirklichung der Jugendlichen in Selbstverwaltung, z.B. auch für Skater und Mountainbiker
• Förderung eines kontinuierlichen und regelmäßigen Jugendfachtages für die Koordinierung in der Stadt
• Erhalt der Schulbibliotheken und Ausbau der Stadtbibliothek zur Mediathek mit abwechslungsreichen Veranstaltungen
• Forderung nach einer Zweigstelle der Kreismusikschule
• Bau, Ausbau und Pflege der Kinderspielplätze für alle Altersgruppen


4. Zukunftsfähige Infrastruktur für die Stadt einfordern


Der Ausbau der Infrastruktur sichert die Attraktivität der Stadt für die Zukunft und bildet gleichzeitig die Grundlage für angenehmes Wohnen, Einkaufen und Arbeit für die Bürger.
Die alltägliche Nutzung des ausgebauten DSL-Netzes ist schon eine Selbstverständlichkeit geworden. Wir müssen aber auch höhere Bedarfe im Auge haben.


Ich stehe für:
• Aufbau eines Stadtwerkes für die Grundversorgung von Strom, Gas und Wasser
• Beibehaltung sozialverträglicher Gebühren und Beiträge bei Wasser und Abwasser
• Weitere Erschließung des Gewerbeparks an der ehemaligen Kaserne Lehnitz
• Zügiger Ausbau des Kulturbahnhofes Hohen Neuendorf
• Überarbeitung und Umsetzung eines Fahrradweg-Konzeptes, für ein sicheres und entspanntes Fahren
• Nutzung kommunaler Gebäude als kulturelle Begegnungsstätten
• Fortsetzung des Gehwegsanierungsprogramms als kostengünstige Alternative zum Neubau bestehender Wege
• Einrichtung von Buslinien für alle Ortsteile
• langfristiger zweigleisiger Ausbau der S-Bahn zwischen Hohen Neuendorf und Frohnau für den 10-Minuten-Takt auf der S 1
• Ausbau des Süd-Zugangs für den S-Bahnhof Hohen Neuendorf mit Fahrrad- und Pkw-Parkplätzen
• Linienführung der S 8 zum Flughafen BER, mit kontinuierlichen 20-Minuten-Takt
• Ausbau des Bahnhofs Birkenwerder für alle Regionalbahnen als Umsteigebahnhof Richtung Potsdam und Berlin-Ostkreuz
• Heidekrautbahn mit Umsteigemöglichkeit von der S8 aus
• Umgestaltung der noch vorhandenen Waldflächen für Erholungszwecke mit entsprechenden Sitzgelegenheiten und Spielplätzen


5. Weiterentwicklung der Stadtteile


Unsere Stadt lebt von der Besonderheit ihrer Stadtteile. Diese müssen auch weiterhin individuell entwickelt und gefördert werden.

 

⇒ Hohen Neuendorf
• Zügige Umsetzung einer Nutzung des Wasserturms als Begegnungszentrum in einem zu gestaltenden Stadtpark
• Erhalt des attraktiven Oberschulstandtortes Rote Schule mit zukunftweisendem Konzept und keine Abgabe an den Landkreis
• Entwicklung eines bürgerfreundlichen Wildbergplatzes mit kleinteiligem
• Baldiger Umzug der Mediathek in den Bahnhof und Eröffnung eines Bistros


⇒ Stolpe
• Vollständiger Ausbau des Radweges Hohen Neuendorf – Hennigsdorf durch die Dorfstraße und die Adolf-Herrmann-Straße
• Herstellung der Zufahrt zum Golfplatz über die Dorfstraße und die Straße Am Golfplatz


⇒ Bergfelde
• Neubau des Sportplatzes für vielfältige sportliche Nutzungen
• Gestaltung des Friedensplatzes als Parkanlage im Sinne einer Gartenstadt
• Umgestaltung des alten Sportplatzes als Grün- und Spielfläche oder Bogenschießplatz unter Nutzung des freiwerdenden Sportfunktionsgebäudes
• Gestaltung des Bahnhofvorplatzes mit attraktiver Aufenthaltsqualität
• Die Sparkasse muss endlich vereinbarte Filiale eröffnen
• Sozialverträglicher Wohnungsbau und neuer Supermarkt in Bahnhofsnähe
• Sanierung der Gehwege und Straßen zügig fortführen
• Erwerb und Restaurierung des Büdnerhauses durch die Stadt
• Keine Tank- und Rastanlage im Wald am Heideplan und maximaler Lärmschutz beim 6-streifigen Ausbau der A 10


⇒ Borgsdorf
• Entwicklung der Ortslagen Alt-Borgsdorf und Pinnow
• weitere Umsetzung des Konzepts zur Verkehrsberuhigung z.B. mit einer Parkplatzkonzeption für Kurzzeit- und Behindertenparkplätze,
• Radweg zum Bernsteinsee Velten
• Weiterführung Gehwegreparaturen im gesamten Gebiet
• verbesserte Busanbindung von Pinnow und Alt-Borgsdorf an den S-Bahnhof und den Einkaufsmöglichkeiten
• Gestaltung des öffentlichen Straßenraumes durch Aufstellen von Bänken und die Errichtung von Grünanlagen
• Verbesserung der Schulwegsicherung
• fortlaufende Unterstützung des Baudenkmales der Kirche in Pinnow
• Sicherung einer stetigen Erreichbarkeit der Wohnbebauung östlich der Bahnanlage und ein fußgängerfreundlicher Bahnübergang


Ich habe die Erfahrung einer erfolgreichen Arbeit als Bürgermeister und möchte dies auch gern weiterführen. Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme! Nehmen Sie es in die Hand und gehen Sie wählen!


Ihr Klaus-Dieter Hartung

 

 

DANKESCHÖN

 

                              Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

 

                              ich möchte Ihnen  3.620  mal DANKE sagen, für Ihre Stimme.

 

                              Ihr

                              Klaus-Dieter Hartung

 

 

 

 

Zur Person

Klaus-Dieter Hartung – DIE LINKE

Seit 1958 wohne ich in Hohen Neuendorf und kenne die Stadt wie meine „Westentasche“. Ich bin Dipl.-Ing. für Bauwesen, seit 34 Jahren glücklich verheiratet, Vater von zwei Kindern und Opa von zwei Enkeln.

Seit fast 8 Jahren bin ich Bürgermeister der Stadt Hohen Neuendorf und habe vorher über 10 Jahre in der Gemeindevertretung und später in der Stadtverordnetenversammlung mitgearbeitet. Unter anderem war ich mehrere Jahre Vorsitzender des Finanzausschusses. Politisch engagiere ich mich seit 1990.

Meine Freizeit verbringe ich gern mit meiner Familie und spiele regelmäßig Tischtennis.

Die vergangenen 8 Jahre…

Ich blicke heute auf die vergangenen Jahre als Bürgermeister zurück. Es waren 8 erfolgreiche Jahre! Schnelles Internet für alle, stabile Finanzen und keine Steuererhöhungen. Die Preise für Wasser und Abwasser konnten gesenkt werden.
Jeder sieht die Grundschule in der Niederheide, die Sporthalle in Borgsdorf, den Kita- und Hortbereich in Bergfelde, die 4 (!) neuen Sportlerheime und vieles mehr, was in gemeinsamer Arbeit von Stadtverordnetenversammlung und Verwaltung entstanden ist. Dazu gehört auch, dass man sich um die beste Lösung kulturvoll streitet. Manches konnte nicht verwirklicht werden, da ich nicht immer eine konstante politische Mehrheit hatte. Aber das ist gelebte Demokratie.

…und die nächsten 8 Jahre
Für die nächste Amtsperiode habe ich viel vor:
Die noch nicht ausgebauten Straßen und alle Bauvorhaben müssen künftig ausführlichen Bürgerbeteiligungen unterzogen werden. Unser Radwegenetz ist einfach kümmerlich und ruft nach einer zügigen Neugestaltung insbesondere auf den Wegen zu den Bahnhöfen und zum Einkauf.
Verkehrssicherheit für die Schwächeren muss mehr in den Vordergrund rücken.
In Bergfelde muss die mit der Sparkasse vereinbarte Filiale eröffnet werden.
Wir brauchen einen Eigenbetrieb für Wohnen, der sich um die bedarfsgerechte Entwicklung unseres kommunalen Wohnungsbestandes kümmert.
Der Ausbau unseres Kulturbahnhofes sollte zügig weitergeführt werden, damit bereits 2016 im Zugangsbereich zum Bahnsteig ein Bistro und die neue Mediathek eröffnen können.

Nehmen Sie es in die Hand und gehen Sie wählen!

Ich habe die Erfahrung einer erfolgreichen Arbeit als Bürgermeister und möchte dies auch gern weiterführen. Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme!

 

 

Bürgermeister der Stadt Hohen Neuendorf

Klaus-Dieter Hartung "foto-tham.de"

Willkommen in Hohen Neuendorf!

Fiktiver, persönlicher Brief an den ersten Flüchtling, der im nächsten Jahr eine Flüchtlingsunterkunft in Hohen Neuendorf beziehen wird. Wir wissen natürlich nicht, wer genau kommt. Deshalb gilt für den Brief eine fiktive Annahme: Es handelt sich um einen alleinreisenden 29-jährigen Mann aus Syrien. Er ist muslimischen Glaubens, verheiratet, hat drei minderjährige Kinder und ist von Beruf Handwerker.


Salam Aleikum Herr Kharat,

bitte entschuldigen Sie, dass ich Sie so anspreche, aber leider ist mir Ihr richtiger Name nicht übermittelt worden. Jener Herr Kharat ist unser Reiseleiter gewesen, als ich vor etwa zehn Jahren Syrien besucht habe. Vielleicht ist er heute genauso wie Sie auf der Flucht vor dem Krieg hier in Deutschland. Für ihn wäre sicher vieles einfach, denn er sprach ein perfektes Deutsch. Überhaupt habe ich die Syrer als ein sehr wissbegieriges, gebildetes und lebensbejahendes Volk kennengelernt. Umsomehr kann ich verstehen, dass mittlerweile die Hälfte der 16 Millionen Bewohner des Landes auf der Flucht sind und zu großen Teilen nach Europa und Deutschland kommen. Schließlich tragen wir auch eine Mitschuld an diesen furchtbaren Ereignissen. Es brennt mir in der Seele, wenn ich heute im Fernsehen die Bilder der zerstörten Städte, in denen ich teilweise selbst war, und die leidenden Menschen in Syrien sehe.
Gern möchte ich mich mit Ihnen zum Tee in einem Café in Hohen Neuendorf treffen, um von Ihnen mehr über die Umstände ihrer Flucht, Ihre Familie und ihre Pläne für die Zukunft zu erfahren. Vielleicht gibt es ja auch Möglichkeiten, wie ich Ihnen helfen kann.
Was unsere Verständigung angeht, so mache ich mir darüber wenig Sorgen. Schließlich habe ich bei meinen vielen Besuchen in arabischen Ländern immer Kontakt mit den dort lebenden Menschen gefunden. Auch mit Händen und Füßen lässt sich sehr viel erklären.


Herzlich willkommen in Deutschland
Ihr Klaus-Dieter Hartung

 

 

Hartung möchte weiter Bürgermeister sein!

Klaus-Dieter Hartung zur Nominierung mit Jenny Hönicke & Stefanie Rose

Am 31. August 2015 nominierte die Hohen Neuendorfer LINKE ihren Kandidaten für die am 15. November bevorstehende Bürgermeisterwahl. Klaus-Dieter Hartung ist bisher Bürgermeister für die Einwohner in Hohen Neuendorf mit seinen Ortsteilen Borgsdorf, Bergfelde und Stolpe und möchte es auch weiterhin bleiben. Die Genossinnen und Genossen sprachen ihm zur Nominierungsveranstaltung ihr hundertprozentiges Vertrauen aus. Weitere Bewerbungen gab es nicht.


In seiner Vorstellungsrede zog er eine positive Bilanz der vergangenen sieben Jahre. Seit er im März 2008 seinen Dienst als Bürgermeister aufnahm, habe er stets den Slogan „Gemeinwohl vor Eigenwohl“ in seiner Arbeit versucht umzusetzen. So betonte er, dass die in seiner Amtszeit eingeführte "Bürgerbeteiligung" nicht nur beim Straßenausbau mittlerweile als selbstverständlich gelte und auch in manch anderem Ort übernommen wurde. Auch wegen dieses Grundsatzes wurde das Hohen Neuendorfer Leitbild mit breiter Beteiligung der Einwohner erarbeitet. Hartung berichtete auch von der knappen, dennoch richtigen Entscheidung, für ca. vier Millionen Euro Gas- und Stromnetze für die Stadt anteilig zu kommunalisieren. Seit 2014 gehören 51 Prozent der Netze der Stadt Hohen Neuendorf. Die in 2014 erzielten Einnahmen daraus seien höher als erwartet und flossen somit direkt in die Stadtkasse und nicht mehr in die Unternehmen und kämen so allen Einwohnern zu Gute, so Hartung.


Neben Sanierung und Neubau von Sportfunktionsgebäuden für viele Vereine, eine neue Sporthalle und Kitas, blieb auch die Grundschule Niederheide als Musterprojekt für das Erzeugen und Sparen von Energie nicht unerwähnt. Die Betreuungssituation in Kitas und Horten habe sich erheblich verbessert, die Bibliotheken in allen Stadtteilen wurden gestärkt und das Vereinsleben der Stadt unterstützt. Auch gut eingesetztes Geld aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung zeigt sich im Stadtbild an mehreren Stellen. Was nach Hartungs Ansicht nun noch angepackt werden müsste, sind die Radwege. Landesgelder seien schwer oder gar nicht zu bekommen, daher seien an dieser Stelle noch viele „Baustellen“.


Auf die Frage, was er sich für die nächste Amtszeit vornehmen würde, antwortete Klaus-Dieter Hartung: „Ich werde mich weiter für eine Verbesserung des S-Bahn-Taktes nach Berlin und den innerörtlichen Busverkehr einsetzen. Hohen Neuendorf hat so viele Zuzüge aus Berlin erfahren und davon profitiert. Viele von ihnen fahren mit der Bahn nach Berlin zur Arbeit.“ Auch das Thema bedarfsgerechter und bezahlbarer Wohnraum wird als Schwerpunkt mit dem Ziel der Gründung einer Kommunalen Wohnungsgesellschaft auf der Tagesordnung stehen. „Wir brauchen vor allem altersgerechten Wohnraum.“, so Hartung.


Er freue sich auf eine weitere Amtszeit und einen fairen Wahlkampf.