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Mit bunten Farben den Frühling empfangen

Eingang der Geschäftsstelle
Musikalische Begleitung des Abends
Rose als kleine Anerkennung

Andere Parteien machen einen pompösen Neujahrsempfang, DIE LINKE macht nun schon seit mehreren Jahren einen FrühLINKSempfang, der dieses Mal mit der Eröffnung einer neuen Ausstellung einherging. Auch schon gute Tradition ist die Auswahl des Termins, es ist der Freitag vor dem Frühlingsanfang, der dieses Mal auf den 18. März fiel.

Unter den vielen Gästen befand sich der brandenburgische Minister für Justiz, Europaangelegenheiten und Verbraucherschutz Helmuth Markov, der Landrat Ludger Weskamp, die Unterbezirksvorsitzende der Oberhaveler SPD Andrea Suhr, Stadtverordnete verschiedener Parteien aus Oranienburg, die Gleichstellungsbeauftragten von Oranienburg und Hennigsdorf, Vertreter des Kreisjugendrings, der Kreisfeuerwehr, des DGB, des Kreissportbundes, der Grünen und der CDU sowie der Glienicker Bürgermeister Hans-Günther Oberlack.

Außerdem folgte der Einladung fast die gesamte Malgruppe des Regine-Hildebrandt-Hauses. Sie präsentieren noch bis Ende April ihre Bilder mit Motiven aus der Stadt Oranienburg und aus der Natur sowie einige Stillleben in der Kreisgeschäftsstelle der LINKEN Oberhavel.  Als kleine Anerkennung überreichte Gerrit Große jeder Künstlerin bzw. jedem Künstler eine Rose.

Uwe Beckmann, künstlerischer Leiter der Gruppe, unterstrich in seiner Rede zur Ausstellungseröffnung, dass es wichtig sei, sich die schönen Dinge um uns herum jeden Tag vor Augen zu führen.

Die Kreisvorsitzende der LINKEN Oberhavel, Stefanie Rose, ging in ihrer Rede auf die jüngsten Landtagswahlergebnisse ein.  „Es ist enorm wichtig, das Vertrauen der Menschen in die Politik und in Parteien wiederherzustellen und zu verdeutlichen, dass soziale Ungerechtigkeiten sich nicht durch Parolen und Hetze bekämpfen lassen.“, so Rose.

Die Vorsitzende der Kreistagsfraktion der LINKEN, Elke Bär, verlor nicht viele Worte und eröffnete das Buffet, welches wieder durch den Arbeitslosenservice bereitgestellt wurde.

Es redeten noch die Landtagsabgeordnete  Gerrit Große und der Bundestagsabgeordnete Harald Petzold. Petzold, der in seiner Rede die große Politik nach Oranienburg holte, ging dann aber auch auf die Ereignisse der letzten Zeit in Oranienburg, wie zum Beispiel die sogenannten Abendspaziergänger, ein.  Gerrit Große verwies in ihrer Rede auf die Künstlergruppe aus dem Werk in Hennigsdorf um dann den Bogen zu den befürchteten Stellenstreichungen bei Bombardier zu schlagen.

Eindrücke des Abends